Fotografieren Sie zunächst erkennbare Merkmale
Wenn Sie einen Vogel in einem Park, Feuchtgebiet, am Meer oder auf Reisen sehen, machen Sie zunächst aus sicherer Entfernung klare Fotos. CapKnow sammelt mögliche Namen, Hinweise auf die Gefiederfarbe und Beobachtungsumstände.
Gefiederfarbe und Körperform
Gesamtfarbe, Flicken, Schwanzfederlänge und Körperproportionen sind die wichtigsten Anhaltspunkte.
Schnabelform und Beine
Die Länge des Schnabels, die Länge der Beine und die Art, wie sie stehen, können viele Vögel unterscheiden.
Umwelt und Verhalten
Wasserränder, Äste, Gras, Flug- oder Nahrungssucheverhalten sind allesamt eine Aufzeichnung wert.
Aufnahmemethode
Nähern Sie sich nicht Nestern, Brutkolonien oder Schutzgebieten.
Machen Sie zunächst ein Foto des kompletten Körpers und der Standhaltung und machen Sie dann eine Zusatzaufnahme des Teilteils.
Vögel bewegen sich schnell. Versuchen Sie daher, Serienaufnahmen zu machen oder klarere Bilder zu machen.
Feuchtgebiete, städtische Äste, die Küste oder Ackerland können das Urteilsvermögen trüben.
Worauf sollten Sie sich bei der Betrachtung der Ergebnisse konzentrieren?
Wenn Sie sich die Ergebnisse ansehen, lesen Sie zuerst die möglichen Namen und vergleichen Sie dann die Federfarbe, die Schnabelform, die Beine, die Umgebung und ähnliche Vögel. Nachdem Sie die Ergebnisse gespeichert haben, können Sie Ihre eigene Vogelbeobachtungszeitleiste erstellen.
- Möglicher Name
- Hinweise zur Federfarbe
- Schnabelstichwort
- Lebensraum
- ähnliche Vögel
- Aufzeichnungen zur Vogelbeobachtung
Dinge zu beachten
Die Identifizierung von Vogelarten sollte nicht als Leitfaden für die Annäherung, den Fang, die Fütterung oder die Störung von Wildvögeln dienen. Wenn Sie auf verletzte Vögel, Nester oder geschützte Arten stoßen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Fachagentur.
